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008

„Die Liebe hört niemals auf, wo doch die Erkenntnis aufhören wird.

Wir sehen jetzt durch einen Spiegel ein dunkles Bild; Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, wie ich erkannt bin.
Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.“
(Korinther variations)

  018

Liebe 13. Fee,

Du bist der ungeladene Gast.
Dein Geschenk hebt alle anderen auf.
Bitte nimm alles weg, was keine Liebe ist.

020

 

 

Die Luft dünn und rein, die Gefahr nahe und der Geist voll einer fröhlichen Bosheit: so passt es gut zueinander.
Ich will Kobolde um mich haben, denn ich bin mutig. Mut, der die Gespenster verscheucht, schafft sich selber Kobolde, – der Mut will lachen.
Das Leben ist schwer zu tragen: aber tut mir doch nicht so zärtlich!
Wir sind allesamt hübsch lastbare Esel und Eselinnen.
Was haben wir gemein mit der Rosenknospe, welche zittert, weil ihr ein Tropfen Tau auf dem Leibe liegt?
Es ist immer etwas Wahnsinn in der Liebe. Es ist aber immer auch etwas Vernunft im Wahnsinn.

Ich würde nur an einen Gott glauben, der zu Tanzen verstünde.
Nicht durch Zorn, durch Lachen tötet man.
Auf, laßt uns den Geist der Schwere töten!
Ich habe gehen gelernt: seitdem lasse ich mich laufen. Ich habe fliegen gelernt: seitdem will ich nicht erst gestoßen sein, um von der Stelle zu kommen.

Jetzt bin ich leicht, jetzt fliege ich, jetzt sehe ich mich unter mir,

jetzt tanzt ein Gott durch mich.

(Also sprach Zarathustra)

 

 

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