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005Von Oktober 2012 bis September 2013 stand zur Monatsmitte „Wald“ in meinem Kalender. Damit ich nur ja nicht vergesse, diese eine Stelle zu fotografieren.
Dann lädt man die Bilder hoch. Weil das pro Photo ca. 3 Minuten dauert, denkt man sich, was für ein langes Jahr war das. Aber wenn man sie dann zählt, stellt man fest, dass es ja eigentlich doch nur 12 Stück sind.

12 Monate.

Eine Menge Zeit. Schon auch relativ gesehen, klar.
Wie 12-mal Wasserglas, halbvoll oder leer.
Das Wasser auf den Bildern fließt, ist zu Eis geworden und dann fließt es wieder. Egal wie relativ ich das finde. Es lebt und bleibt. Es ist so wunderbar. So gleichgültig und grausam und so wunderbar, das Leben. Man kann es genau so gut leben, wo es schon mal da ist.
Ich werde jetzt erst mal nicht mehr so viel auf dem Blog veröffentlichen. Obwohl ich mich so über jeden Eurer Kommentare und Gedanken freue. Ich freue mich immer so. Das soll auf keinen Fall undankbar klingen. Aber, der Grund ist, wenn ich jeden zweiten Tag etwas poste, nimmt das im Moment so viel von den 12 Monaten weg. Und ich muss im Moment einfach ein bisschen mehr auf das Wasser schauen und es beobachten.

Ein gütiges 2014 wünsche ich uns. Wie die Queen von England, sag ich das. Lächeln und winken und die Zähne zeigen. Und dazu trage ich ein fliederfarbenes Hütchen.

 Charlie Chaplin hat auch etwas gesagt:

Als ich mich selbst zu lieben begann, befreite ich mich von allem, was nicht gesund ist für mich – Nahrung, Menschen, Dinge, Situationen – und von allem, was mich von mir wegzieht. Manche haben mich egoistisch genannt.
Heute weiß ich, das ist Selbstliebe.
Wir brauchen uns nicht länger fürchten, vor jeglicher Art von Problemen mit uns selbst oder anderen. Selbst Sterne stoßen zusammen, und aus ihrem Zusammenprall, werden neue Welten geboren. Das ist das Leben.“

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