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„Mit Freundschaften ist es wie mit Essen.
Wenn man das richtige im Haus hat, wird man mit wenig satt.“
(M. Hulot)

(Ich habe mal gelesen, es ginge bergab mit einem, wenn man anfängt, sich selbst zu zitieren. Ja so ein Schmarrn.)
Zurück zum Essen:

Der Normalzustand nach einem Kindergeburtstag war grün um die Nase zu sein und Bauchweh mit Rülpsen, weil man zu viel durcheinander gegessen hatte.
Würschtelschnappen, zitronengelbes Kracherl und oh. mein. Gott: Schokolade auspacken!
(Also reihum würfeln, Hurra! Eine 6! Flitzschnell Schal und Mütze und Handschuhe anziehen und in Zeitungspapier eingewickelte Tafel Milka Schokolade auspacken und herrjeh dann würfelt ein anderer eine 6 und NEIN, ich war doch so nah dran! Ehrlich, allein wenn ich daran denke, krieg ich schon fast wieder einen Herzinfarkt.
Mit 5 Jahren war Schokolade auspacken neben Jerry Lewis-Filmen der maximal erreichbare Höhepunkt des Entertainments für mich, besser konnte es auf gar keinen Fall werden.
Und mit dem heutigen Abstand kann ich sagen, ich hatte recht.)

Man überfrisst sich gerne, wenn man zur Völlerei neigt.
Kunststück mit MacDonaldigenFacebook-Fresstempeln an jeder Ecke.
Aber an Käsebrot habe ich mich noch nie überfressen.
(Auch wenn ich es mit den sauren Beleggürkchen schon ordentlich hab krachen lassen.)
Brot, Butter und Käse stehen immer in der Küchenkredenz und schimmeln nur ganz selten.
Was ich eigentlich sagen will ist folgendes: Grundnahrungsmittel, you rock.

Und am Donnerstag kommt dann der Elchfilm.

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