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(langes Pony)


Der Beruf des Konzertpianisten erfordert es, meist schon im Kindesalter, mit dem Klavierunterricht zu beginnen um Spieltechnik und künstlerische Gestaltungsmöglichkeiten des Instruments zu erlernen.

Erst dann darf man daran denken, sich zu spezialisieren und eigen zu werden.

Ich erinnere gerne an Alfons und Aloys Kontarsky, die nur als Duo auftreten, Arthur Rubinstein, der hauptsächlich Chopin spielt und nicht zuletzt Glenn Gould, Meister der Bachinterpretation.

Das umfangreiche Repertoire an Stücken zwingt einen Künstler, wenige Kompositionen in den Mittelpunkt seiner Arbeit zu stellen.
Ergo in meinem Fall: das kleine Pony.

Obwohl den Kinderschuhen längst entwachsen, wage ich, bei aller Bescheidenheit, zu behaupten, mit meiner Interpretation dieses zeitlosen Klassikers einen Schritt in die richtige Richtung getan zu haben.
Mit einer ganz ganz großen Zukunft vor mir.
Irgendwo.

(Auch schön. Ich arbeite an einer Eigeninterpretation.)

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